Ursula Seibold-Bultmann

Worte wagen : Sprache und Quäkerglauben (RCV 2019)

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In ihrer Cary-Vorlesung aus dem Jahr 2019 näher sich Ursula Seibold-Bultmann zwei Arten des Sprechens: “der klaren und eindeutigen Sprache, die wir für unsere praktische Arbeit in der Welt brauchen, und einer künstlerischen Sprache, die uns in meinen Augen ein immer neues Formulieren von Glaubensinhalten ermöglichen kann”.

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“Bevor ich das Quäkertum kennenlernte, hatte ich oft Probleme damit, wie laut in manchen Kirchen über Gott gesprochen wird. Mir schien es nämlich immer ganz klar, dass Gott größer ist als alle Worte und größer als alle menschlichen Versuche, ihn zu beschreiben oder sogar zu definieren. Und als neulich eine Quäkerfreundin sagte, dass Worte sie von der Erfahrung des Allumfassenden trennen, konnte ich gut verstehen, was sie damit meinte. Anfangs hatte ich mich also gerade des Schweigens wegen vom Quäkertum angezogen gefühlt. Aber schon bald nachdem ich Mitglied der Deutschen Jahresversammlung geworden war, begann sich das Thema Sprechen oder Schweigen dann doch viel komplizierter darzustellen, als ich erwartet hatte…”

Zusätzliche Information

Gewicht 70 g
Format

Heft, PDF

Informationen zum Buch

ISBN 13
978-3-929696-63-9
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
40
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