Kinder zwischen naiver und intellektueller Religiosität (RCV 1996)
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Heinrich Brückner beschreibt seine Cary-Vorlesung von 1996 so: “Zusammenfassend habe ich ein sehr weit offenes Verständnis für Religiosität dargestellt von der naiv aufgenommenen Erfahrung bis zum reflektierenden Ringen um Verständnis – auch mit Hilfe von Symbolbildern.” Er spannt den Bogen von prägenden Erfahrungen der eigenen Kindheit über Erkenntnisse aus seiner langjährigen Praxis als Kinderarzt hin zu intellektueller Begriffbildung späterer Jahre. Religiösität als lebendige Energie außerhalb religiöser Dogmen ins Leben zu integrieren, als lebendigen Fluss des Werdens, ist sein Wunsch und Ziel.
“Jeder Mensch stellt sich in irgendeiner Form drei philosophische Grundfragen: Wer bin ich? Woher komme ich? Wohin gehe ich? Er stellt sie in jedem Lebensabschnitt neu, aus jeweils anderer Perspektive, und er versucht sie je nach dem Stand seines Wissens und seiner Lebenserfahrung immer differenzierter zu beantworten.”
Zusätzliche Information
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