Douglas Steere

Gegenseitige Erleuchtung (Mutual Irradiation) : ein Quäker-Standpunkt zur Ökumene (RCV 1968)

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Im Kielwasser des 2. Vatikanischen Konzils erwägt Douglas Steere in seiner Cary-Vorlesung von 1968 die ungeahnten Möglichkeiten der “die ganze Welt umfassenden” Ökumene. Er wirbt für ein Verhältnis der Religionen, das er “gegenseitige Erleuchtung” nennt, “bei der jede Religion bereit ist, das Wagnis zu unternehmen, die innere Botschaft der anderen mit großer Aufgeschlossenheit zu empfangen und ihre eigene geistige Erfahrung mit der anderen zu teilen, im Vertrauen darauf, dass was immer die Wahrheit in jeder Erfahrung ist, ausstrahlen und die Erfahrung der anderen vertiefen wird.”

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“… so könnte uns das befähigen, das Sprichwort ‘Berge begegnen einander niemals’ umzuwandeln in die Feststellung ‘Menschen begegnen einander’. Wenn sie sich auf der tiefsten Ebene der Seele begegnen, so bestätigen sich in ihnen die tiefsten Wahrheiten, die sie beide erkannt haben, und einer hebt für den anderen einen Zipfel des Vorhangs, der uns von der letzten Wahrheit trennt.”

Zusätzliche Information

Gewicht n. a.
Format

Heft, PDF, MP3

Informationen zum Buch

Erscheinungsjahr
1968
Seiten
40
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