Margarethe Scherer
Ausführung wählenView cart

Was nennt ihr mich Herr, Herr! Und tut doch nicht, was ich sage? (RCV 1981)

Margarethe Scherer
0,00 2,00 
"Die ersten Freunde haben ihren Glauben ganz auf die innere Erfahrung gestützt. Sie hatten den Mut, vieles zu verwerfen, was damals anderen Christen wesentlich, unabdingbar erschien. Ich meine, daß wir ihr Vermächtnis schlecht verwalten, wenn wir jetzt ihre Aussagen einfach übernehmen und als notwendige Glaubenssätze betrachten. Unsere Religion wird auch nur tragen, wenn sie auf eigener Glaubenserfahrung ruht, nicht auf Tradition. Ich bin nicht der Meinung, ein Quäker brauche nichts zu glauben. Es scheint mir aber ganz wesentlich, daß ein Quäker die Freiheit hat, das zu glauben, was er wirklich glaubt."
Quick View

Was nennt ihr mich Herr, Herr! Und tut doch nicht, was ich sage? (RCV 1981)

Margarethe Scherer
0,00 2,00 

In ihrer Cary-Vorlesung aus dem Jahr 1981 fragt Margarethe Scherer nach dem eigenem Glauben und jenem der Quäker. Sie geht dabei auf in Kinderglauben und die Skepsis der Theologiestudentin ein, auf moraltheologische Fragen ebenso wie praktisch-politische, wenn es darum geht, einen Glauben für ihre Gegenwart zu entwickeln.

Ausführung wählenView cart
    0
    Ihr Warenkorb
    Ihr Warenkorb ist leerZurück zum Webshop
    ×