Margarethe Lachmund
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Der innere Friede und die notwendige Unruhe (RCV 1958)

Margarethe Lachmund
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"Suchen wir immer als Einzelne und miteinander die tiefe Quelle, aus der uns der innere Friede und die Kraft strömt. Wird diese Kraft in uns lebendig, so wird sie auch die lebendige Bewegung, die notwendige und heilige Unruhe in uns wecken, in Wahrhaftigkeit und Liebe dort zu handeln, wohin das Leben uns gestellt hat."
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Der innere Friede und die notwendige Unruhe (RCV 1958)

Margarethe Lachmund
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Margarete Lachmund betont in ihrer Cary-Vorlesung aus dem Jahr 1958, dass echter innerer Friede aus der Verbundenheit mit Gott entstehe. Er dürfe aber nicht in Passivität münden, sondern müsse immer in tätiger Liebe und Verantwortung gegenüber den Mitmenschen sichtbar werden. Der Friede im Glauben führe daher zu einer „heiligen Unruhe“, die den Menschen antreibt, gesellschaftlich zu handeln und für Gerechtigkeit, Wahrheit und Frieden einzutreten.

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