Rufus M. Jones und sein Werk (RCV 1952)
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„Das Quäkertum hat immer betont, daß Offenbarung beständig und stets gegenwärtig ist, daß sie niemals aufhört und sich nicht als einmaliges Ereignis in der Geschichte vollzieht. […] Überdies besteht zwischen dem Menschlichen und dem Göttlichen keine unüberwindbare Kluft. Ganz im Gegenteil, ‚gibt es keine Grenze für das Ineinanderfließen von Gott, der die Liebe ist, und dem, der gelernt hat, wie Christus zu lieben‘.“
Rufus M. Jones und sein Werk (RCV 1952)
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In seiner Cary-Vorlesung aus dem Jahr 1952 stellt Cornelius Kruse Leben und Werk von Rufus M. Jones in den Mittelpunkt. Kruse sieht Jones als den wichtigsten Quäkerhistoriker und -theologen des 20. Jahrhunderts und führt ausgehend von einer biographischen Skizze in die wichtigsten Erkentnisse des amerikanischen Quäkers ein, der Kruse auch persönlich tief beeindruckt hat. Der Text enthält viele Zitate aus dem (größtenteils nicht auf deutsch verfügbaren) Werk Jones’.
