Otto Frick
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Die Kraftquellen unseres Lebens (RCV 1950)

Otto Frick
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„Wenn der göttliche Geist sein Leben in uns begonnen hat, dann sind wir zum Frieden gekommen, weil Gott der Friede ist. Es wird uns freilich auch weiterhin kein Lebenskampf erspart bleiben, denn Friede bedeutet nicht Stillstand und Untätigkeit. Im Gegenteil, der Gottesfriede ermöglicht erst das wahre Leben ins uns selbst und in der Welt. […] Nur wenn wir selbst innerlich befriedete Menschen und unsere Quäkergruppen Zellen des Friedens sind können wir auch mithelfen, draußen in der Welt den Frieden zu schaffen.“
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Die Kraftquellen unseres Lebens (RCV 1950)

Otto Frick
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In seiner Cary-Vorlesung aus dem Jahr 1950 fragt Otto Frick nach den Kraftquellen, die Quäkerinnen und Qu#kern zu aller Zeit halfen, Klarheit, Wahrhaftigkeit und Frieden zu fühlen und ihre Einsichten in Handeln zu übersetzen. Insbesondere die Andacht und das Gebet versteht Frick als solche Kraftquellen.

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